Lachssperma-Behandlung in Würzburg: natürliche Hautverjüngung mit Polynukleotiden
Die Haut wirkt fahl, feine Linien zeichnen sich ab, der Blick müde. Und ein operativer Eingriff kommt für Sie trotzdem nicht infrage? Die Lachssperma-Behandlung mit Polynukleotiden setzt genau hier an: Sie regt die Haut an, sich selbst zu regenerieren, statt Volumen von außen aufzufüllen. In der Praxis Ästhetik in Mainfranken von Dr. med. Sabine Hugo in Würzburg beraten wir Sie persönlich, ob diese Methode zu Ihrer Haut passt.
Verjüngung von innen
Die Haut erneuert sich aus eigener Kraft, statt mit Volumen aufgefüllt zu werden.
Hohe Verträglichkeit
Biokompatible Bausteine aus aufgereinigter Lachs-DNA.
Schonend ohne OP
Feine Injektionen statt Skalpell, kaum Ausfallzeit.
Nachhaltiger Aufbau
Die Wirkung entfaltet sich über einige Wochen und hält mehrere Monate an.
Sie interessieren sich für eine Lachssperma-Behandlung? Vereinbaren Sie einen Termin zur persönlichen Beratung in unserer Praxis in Würzburg.
Was ist eine Lachssperma-Behandlung?
„Lachssperma" ist der umgangssprachliche Name für eine Behandlung mit Polynukleotiden. Eng verwandt sind PDRN (Polydesoxyribonukleotide): kürzere DNA-Fragmente mit ähnlichem Wirkprinzip, aber anderer Molekülgröße und Präparateklasse. Der Name „Lachssperma" hat sich eingebürgert, weil die verwendeten Polynukleotide aus den Keimzellen von Salmoniden, also Lachs bzw. Forelle, gewonnen werden. Injiziert wird dabei selbstverständlich kein Sperma, sondern ein hochgereinigtes, steriles Injektionsgel.
Diese Polynukleotide sind den körpereigenen DNA-Bausteinen sehr ähnlich, deshalb nimmt der Körper sie in der Regel gut an. Sie gelten als biokompatibel. In der ästhetischen Medizin zählen sie zu den Biostimulatoren: Substanzen, die die Haut nicht auffüllen, sondern zur eigenen Regeneration anregen. Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite zu den Biostimulatoren.
Wie Polynukleotide die Haut verjüngen
Mit der Hautalterung lässt die körpereigene Kollagenproduktion nach, die Haut verliert Feuchtigkeit und Elastizität. Bei der Lachssperma-Behandlung wird das Präparat mit feinen Nadeln direkt in die betroffene Hautschicht injiziert, also genau dort, wo die Regeneration ansetzen soll. Polynukleotide wirken auf mehreren Ebenen:
- Zellregeneration anregen: Die Bausteine stimulieren die Fibroblasten, jene Hautzellen, die Kollagen und Elastin bilden. Das fördert die Hauterneuerung von innen heraus.
- Feuchtigkeit binden: Polynukleotide binden Wasser im Gewebe und verbessern so die Hydratation tieferer Hautschichten.
- Antioxidativ unterstützen: Laboruntersuchungen deuten zudem auf antioxidative Effekte hin, die das Umfeld für die Hautregeneration verbessern können.
Das Ziel ist keine Veränderung Ihrer Gesichtszüge, sondern eine sichtbare Verbesserung der Hautqualität: eine festere Hautstruktur, mehr Elastizität und ein frischeres, ebenmäßigeres Hautbild. Weil die Hautverjüngung über körpereigene Prozesse läuft, zeigen sich die Effekte nicht sofort, sondern schrittweise über einige Wochen.
Anwendungsgebiete von Augenringen bis Dekolleté
Polynukleotide eignen sich überall dort, wo die Hautqualität im Vordergrund steht, also weniger bei tiefen Falten als bei dünner, müder oder erschlaffter Haut.
Lachssperma gegen Augenringe
Die Haut am Unterlid ist besonders dünn und trocknet früh aus. Dunkle Schatten und feine Linien fallen hier deshalb zuerst auf. Deshalb gehört die Augenpartie zu den am häufigsten behandelten Bereichen bei einer Lachssperma-Unterspritzung. Das Präparat wird oberflächlich injiziert, um die Haut zu hydratisieren und ihre Struktur zu kräftigen. Das Ergebnis ist kein aufgefülltes Volumen, sondern ein insgesamt frischerer, wacherer Blick. Augenringe haben allerdings ganz unterschiedliche Ursachen, und nicht jede lässt sich mit Polynukleotiden verbessern. Ob die Methode für Sie geeignet ist, klärt Dr. Hugo daher vorab.
Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände
Auch Wangen, Stirn, Hals, Dekolleté und Handrücken profitieren von einer Behandlung, wenn Spannkraft und Feuchtigkeit nachlassen. Gerade Hals und Dekolleté werden im Alltag oft vernachlässigt und zeigen die Hautalterung früh. Ergänzend lässt sich die Behandlung je nach Befund mit einem medizinischen Peeling kombinieren.
Lachssperma, Hyaluron oder Botox: die Unterschiede
Polynukleotide, Hyaluron und Botulinumtoxin werden häufig verwechselt, verfolgen aber ganz unterschiedliche Ziele:
- Polynukleotide („Lachssperma") wirken biostimulierend und verbessern die Hautqualität, also Regeneration und Feuchtigkeit.
- Hyaluron gibt Volumen und füllt Konturen sowie tiefere Falten auf.
- Botulinumtoxin entspannt die Muskeln und glättet mimische Falten an Stirn und Zornesfalte.
Eine Lachssperma-Behandlung ist damit kein Ersatz für Botulinumtoxin und auch kein Filler. Sie verbessert die Beschaffenheit der Haut, nicht ihr Volumen. In der Praxis kombinieren wir sie deshalb häufig, teils auch mit einer apparativen Hautstraffung. Was für Sie sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam im Beratungsgespräch.
Unsere Präparate: PolyPhil und PolyPhil eye von Croma
Für die Lachssperma-Behandlung setzen wir auf PolyPhil und PolyPhil eye von Croma Pharma. Beide Präparate enthalten hochgereinigte Polynukleotide in geprüfter pharmazeutischer Qualität. PolyPhil eye wurde speziell für die empfindliche Augenpartie entwickelt und eignet sich ideal zur Behandlung von Augenringen und feinen Linien. Welches Präparat für Sie das richtige ist, besprechen wir bei Ihrem persönlichen Termin.
In 3 Schritten zu natürlich frischer Haut.
Beratung und Hautanalyse
- Beratungsgespräch mit Dr. Sabine Hugo
- Analyse Ihrer Haut und Ihrer Ziele
- Aufklärung über Ablauf, Reaktionen und realistische Ergebnisse
Injektion
- Einbringen des Präparats mit sehr feinen Nadeln
- Mehrere Sitzungen im Abstand einiger Wochen
- Individuelle Festlegung der Sitzungszahl
Ergebnis und Nachsorge
- Evtl. leichte Rötungen oder kleine Schwellungen, die rasch abklingen
- Sport, Sauna und intensive Sonne 24 bis 48 Stunden meiden
- Die Haut erneuert sich schrittweise von innen
Ihre Haut soll wieder frischer wirken? Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch bei Dr. med. Sabine Hugo in Würzburg.
Häufige Fragen zur Lachssperma-Behandlung
Die Lachssperma-Behandlung ist kaum schmerzhaft. Die Injektionen erfolgen mit sehr feinen Nadeln, meist spürt man nur ein leichtes Piksen. Auf Wunsch tragen wir vorab eine betäubende Creme auf.
Für sichtbare Ergebnisse sind meist mehrere Sitzungen im Abstand einiger Wochen nötig. Wie viele es in Ihrem Fall sind, hängt von Hautzustand und Areal ab und wird in der Beratung bei Dr. Hugo festgelegt.
Das Ergebnis der Lachssperma-Behandlung entwickelt sich nach und nach, weil sich die Haut selbst regeneriert. Erste Veränderungen im Hautbild zeigen sich häufig nach einigen Wochen, das volle Ergebnis nach einigen Monaten.
Wie lange der Effekt anhält, ist individuell verschieden und hängt von Alter, Hauttyp und Lebensstil ab. In der Regel bleibt er mehrere Monate bestehen, Auffrischungen sind möglich.
Die Lachssperma-Behandlung eignet sich für Frauen und Männer mit müder, trockener oder dünner Haut, die eine natürliche Hautverjüngung ohne OP wünschen. Dagegen sprechen Schwangerschaft und Stillzeit, bekannte Fischallergien sowie bestimmte Vorerkrankungen; das prüft Dr. Hugo im ärztlichen Aufklärungsgespräch.
Nach einer Lachssperma-Behandlung fällt in der Regel keine Ausfallzeit an. Leichte Rötungen, kleine Schwellungen oder Blutergüsse, gelegentlich auch kleine tastbare Knötchen, können auftreten und klingen meist von selbst wieder ab.
Ja, die Behandlung lässt sich gut mit anderen Verfahren kombinieren, etwa mit Hyaluronsäure, weiteren Biostimulatoren oder einer apparativen Hautstraffung. Welche Kombination sinnvoll ist, stimmen wir auf Ihren Befund ab.
Ihre Praxis für die Lachssperma-Behandlung in Würzburg
Dr. med. Sabine Hugo
Ärztin und Zahnärztin, European Master of Aligners, Schwerpunkt Kieferorthopädie und Ästhetische Zahnheilkunde
Mo: 08:00 – 18:00 Uhr
Di: 08:00 – 18:00 Uhr
Mi: 08:00 – 17:00 Uhr
Do: 08:00 – 13:00 Uhr
Fr: 08:00 – 13:00 Uhr
Telefon: +49 931 99 147 070
E-Mail: info@praxishugo.de